Gedacht | Tadaa! - Mein neues Design ist da!

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr unschwer erkennen könnt, ist es endlich soweit: Mein neues Design ist fertig!

Ich habe das Wochenende mit Bastelarbeiten verbracht und wirklich alles auf den Kopf gestellt. Trotzdem sind gerade mal drei meiner Rezensionen neu formatiert und auch andere Blogartikel müssen noch angepasst werden. Wundert euch also nicht, wenn hier und da das alte Format noch durchblitzt.

Falls euch in den kommenden Tagen oder Wochen noch Fehler auffallen sollten, wäre ich euch unendlich dankbar über einen Kommentar oder eine kurze Nachricht.

Und jetzt zum aufregenden Teil: meine neuen Features


Mein Blog hat eine Hier-geht's-los-Seite und ein (bisher erst halbfertiges) Media Kit bekommen, meine Über-mich-Seite hat einen neuen Anstrich bekommen, meine Rezensionen werden in Zukunft in diesem Format erscheinen und mein Blog hat endlich ein richtig, richtig cooles Menü (oh ja, schaut mal in die Sidebar und lasst euch flashen *__*).

Am meisten mit Stolz erfüllt mich natürlich mein neues Design und mein neuer Header, der in den nächsten Tagen auch noch in einem anderen Format für alle Social Media Kanäle erstellt wird. Mein Blog fühlt sich jetzt an wie mein Zuhause und ich bin wieder richtig in Stimmung dazu, euch mit Content vollzupumpen. xD

Danke für eure Geduld und eure Unterstützung - das bedeutet mir so viel! Deswegen hoffe ich sooo sehr, dass es euch ebenso gut hier gefällt wie mir und ihr mir als Leser treu bleibt! 


Alles Liebe,
eure Kim.

Umbauarbeiten | All These Special Words im neuen Gewand!


Hallo ihr Lieben!

Ich habe eine kleine, aber feine Ankündigung zu machen:

All These Special Words bekommt ein neues Design!


Am Freitag werde ich meinen Blog für das Wochenende auf privat stellen, um alle Änderungen vorzunehmen. Das wird super viel Arbeit und ich halte meine Finger gekreuzt, dass nichts verloren geht, aber ich bin zuversichtlich, dass alles gut klappen wird und ich am Sonntagabend oder Montagmorgen wieder online bin.

Was das für euch zu bedeuten hat?


Nun, ihr werdet nicht mehr das Gefühl haben, auf einem Persönlichkeits- oder Yogablog gelandet zu sein, denn mein neues Design passt eindeutig besser zu mir und zu den Inhalten, die ihr hier findet.

Meinen Blogroman werde ich dieses Mal am Mittwochabend hochladen, so dass ihr den ganzen Donnerstag Zeit habt, um das neue Kapitel zu lesen. Für alle, die es am Donnerstag nicht schaffen, bin ich ja ab Montag wieder da (hoffentlich mit allen Inhalten, die bisher auf dem Blog verfügbar waren...).

Ich wollte es nur kurz ankündigen, damit ihr Bescheid wisst und nicht als Leser abspringt, wenn ich am Wochenende nicht verfügbar bin.

Und nun dürft ihr mit mir Daumen drücken, dass alles gut läuft.

Alles Liebe,
eure Kim. <3

TAG | Wie ich lese


Hallo ihr Lieben!

Ich habe mal wieder einen TAG für euch - dieses Mal von Mikka liest bekommen und fast verdrängt, aber mir ist es dann doch noch aufgefallen.

Und nun erstmal viel Spaß beim Lesen!


Wie erfährst du von Büchern, die du lesen möchtest?


Buchblogger, Verlagsvorschauen, Buchläden - das volle Programm. Ich verlasse mich doch nicht nur auf eine Quelle. ;)

Wie bist du zum Lesen gekommen?


Puh, das ist so eine Frage, die ich gar nicht beantworten kann. Meine Mutter hat mir schon immer gerne vorgelesen und irgendwann habe ich dann halt selbst gelesen.

Hat sich dein Buchgeschmack verändert als du älter wurdest?


Hm, nicht direkt. Klar, früher habe ich viel Freche Mädchen, freche Bücher gelesen und die 5 Freunde, TKKG und solche Dinge, die einfach dazugehören. Aber auch heute lese ich gerne Romane für junge Frauen und Abenteuergeschichten. Mit dem Alter sind dann aber auch Fantasy und Klassiker dazugekommen. 

Kaufst du regelmäßig Bücher, wenn ja wie oft?


Zu oft - wie das immer so ist bei uns Buchbloggern. Monatlich habe ich mindestens einen Neuzugang, meistens aber eindeutig mehr. Im Moment möchte ich aber für meinen Urlaub und ein neues Notebook sparen, also muss ich da wohl kürzer treten. Ist ja nicht so, als hätte ich nicht noch genug auf meinem SuB...

Wie bist du zum Booktuben/Buchyoutuben gekommen?


Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht, ob ich mich wirklich in die Öffentlichkeit traue. Die Idee zu Bloggen war schon lange da, aber der Mut hat gefehlt, weil ich immer Angst vor rechtlichen Konsequenzen hatte. Nachdem ich dann aber Katja kennengelernt habe und sie mir Mut gemacht hat, einen Blog aufzubauen, habe ich mich ruckzuck eingelesen und war schnell bereit, online zu gehen.

Mittlerweile denke ich, dass es die beste Entscheidung überhaupt war. So viele Dinge, die ich für die kommenden Monate geplant habe, so viel positives Feedback und so tolle neue Kontakte und enge Freunde auf der ganzen Welt - so eine Erfahrung ist unbezahlbar und ich kann nur jeden dazu ermutigen, diesen Weg auch zu gehen.

Wie reagierst du, wenn du das Ende von einem Buch überhaupt nicht ausstehen kannst?


An die Wand schmeißen? Nein - so schlimm ist es noch nicht gewesen, aber ich stand schon so manches Mal kurz davor. Wenn ich ein Ende nicht ausstehen kann, gibt's eine Rezension, die in der ersten Fassung so böse ist, dass ich sie euch nicht zumuten kann. Ein paar Tage später überarbeite ich dann noch einmal, immerhin sind Autoren auch nur Menschen... ;)

Sei ehrlich: Liest du manchmal schon die letzte Seite, um zu wissen, ob es ein gutes Ende gibt?


Naja, eigentlich gehe ich bei den meisten Büchern davon aus, dass sie ein gutes Ende haben. Es ist eher so, dass ich vorblättere, wenn ich den Plot der Geschichte schon erahnen kann und dann sehen will, ob ich Recht habe. Und wenn ich dann Recht habe, habe ich keine Lust mehr weiterzulesen... Selbst Schuld. :D

Hast du manchmal Leseflauten?


Jupp, gerade auch wieder. Ich habe einfach so viel mit der Uni zutun gehabt und mit anderen Dingen, dass ich keine Lust mehr hatte zu lesen. Aber das ist okay, es kommen ja auch wieder bessere Monate. Insbesondere, wenn ich mich endlich an meinem Stapel für unseren Lesesommer vergreifen darf. (Übrigens: für Amazing Summer Reads solltet ihr euch unbedingt anmelden!)

Passt sich deine Bücherauswahl an eine Jahreszeit/Fest/Ereignis an?


Nicht immer, aber manchmal schon. Gerade im Sommer oder um die Weihnachtsfeiertage herum, gerate ich in eine Lesestimmung, die dazu passt. Den Rest des Jahres lese ich aber meistens einfach das, worauf ich gerade Lust habe. Wenn das dann im Winter ein Sommerbuch ist, dann ist das eben so. :D

Ich habe leider keinen blassen Schimmer, wer diesen Tag schon gemacht hat und wer nicht - immerhin ist es ja schon ziemlich lange unterwegs. Deswegen mache ich es dieses Mal anders und tagge jeden, der diesen Monat noch keinen Tag gemacht hat.

Ja, auch dich!


Und wenn ihr fertig seid, hinterlasst ihr mir einen Kommentar mit eurem Link, denn ich bin total gespannt auf eure Antworten!

Alles Liebe,
eure Kim.

Gedacht | 7 gute Gründe dafür, dass Schreiben sexy ist

Hallo ihr Lieben!

Neulich habe ich mit einer Freundin darüber diskutiert, ob Musiker oder Autoren mehr Sex-Appeal haben und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mich auf die Seite der Autoren schlage (und Autorinnen natürlich – die sowieso!). 

Ich habe sieben gute Gründe dafür, die ich euch gleich gerne näher legen möchte, in der Hoffnung, dass ihr mir dann antwortet, wer eurer Meinung nach mehr Sex-Appeal hat:

Schriftsteller oder Musiker?


Und noch ein kleiner Hinweis vorab: Dieser Artikel ist nicht ernst zu nehmen. Schriftsteller sind auch nur Menschen und wie das bei Menschen nun mal so ist, haben sie unterschiedliche Charakterzüge. ;)


1. Schriftsteller haben eine lebhafte Phantasie.


Ich spreche aus Erfahrung. Jeder, der schreibt, hat eine lebhafte Phantasie – ob sie sich in Fantasygeschichten oder in „ganz normalen“ Geschichten ausdrückt, ist dabei erst einmal egal. Meine Phantasie dreht auch ständig durch – ob ich mir dabei ausmale, dass ich hinter mir Schritte vernehme, während ich durch die abendlichen Gassen der Stadt laufe oder ob ich mir vorstelle, wie ich jemandem mal so richtig meine Meinung sage; die spannende Version meines Lebens findet immer in meinen Gedanken statt.

Ich bin auch der festen Überzeugung, dass ein Mann, der gerade an eine Frau denkt, nicht darüber nachdenkt, sie als Gnom oder Elfe in sein Fantasy-Epos einzubauen… Er denkt vermutlich eher über phantasievolle, andere Dinge nach, die er mit besagter Frau anstellen kann. Dinge, die er bei der heimlichen Lektüre von SoG und anderen Erotikromanen gelernt hat (Normalos haben das mit der Bravo gelernt). Sollte ich falsch liegen, dürft ihr mich natürlich gerne korrigieren, liebe Männer! 

Bei Frauen sieht das übrigens schon wieder ganz anders aus – die tendieren dazu ihren Lover noch ein bisschen runder und perfekter zu machen, um ihn in ihr neustes Werk einzubauen. Wir idealisieren eben häufig. Oder wir gehen in die andere Richtung und malen uns die schrecklichsten Vergangenheiten aus, um den Charakter eines Mannes zu erklären. Und dann glauben wir tatsächlich daran, dass wir die Einzige sind, die diese verlorene Seele noch retten kann. Phantastisch!


2. Schriftsteller können gut mit Worten umgehen.


Welche Frau würde nicht gerne einen wundervollen Liebesbrief geschickt bekommen? Oder eine geheimnisvolle Notiz in einem Strauß voller Rosen? Oder eine SMS, die sich mit keiner anderen SMS dieser Welt messen kann?

Welcher Mann würde nicht gerne hören, wie toll er ist – und das auf die erdenklich schönste Weise, die es gibt?

Schriftsteller können eben gut mit Worten: das ist schließlich ihr Beruf. Sie leben davon, Sätze zu formulieren, die für immer in Erinnerung bleiben. Zwei meiner absoluten Lieblingsschriftsteller mit dieser Gabe sind übrigens John Green und Oscar Wilde. Wenn man die zitiert, kann man eigentlich gar nichts mehr falsch machen.

Und jetzt stellt euch nur einmal die Hochzeit zwischen zwei Schriftstellern vor (mal ganz abgesehen davon, dass ich fast daran zweifle, dass eine solche Ehe funktionieren würde… Aber das ist ein Thema für ein anderes Mal): wenn die beiden ihr Ehegelübde abliefern, weint bestimmt die ganze Kirche. Vielleicht machen sie sogar einen Wettbewerb daraus, wer das bessere Ehegelübde schreiben kann.

Und trotzdem ist es für die meisten Schriftsteller ein Beweis wahrer Liebe, wenn sie ihrem Partner die schönsten Worte schenken, die ihnen einfallen. Denn schöne Sätze entstehen nicht plötzlich – sie brauchen viel Arbeit und viel Überlegung, bis sie so schön rund sind, dass sie ein Herz zum Schmelzen bringen können.

3. Schriftsteller sind einfühlsam.


Die meisten Schriftsteller sind von Natur aus eher still und nachdenklich – viele von ihnen leben lieber in ihren Gedanken und können sich im Schreiben besser ausdrücken als im Reden. Dinge, die sich geschrieben schön anfühlen, können sich gesagt schnell lächerlich anfühlen und so ist es ein Beweis großer Liebe und Zuneigung, wenn sich ein Schriftsteller traut, seinem Partner oder Freund die Dinge so zu sagen, wie sie in seinem Kopf herumspuken. 

Aber nicht nur das – Schriftsteller sind auch viel verständiger. Weil sie ständig in neue Köpfe hereinschlüpfen und sich Situationen ausmalen, die ihre Charaktere durchleben könnten, haben sie viel mehr Verständnis für Probleme anderer. Mit ihnen kann man gut reden und sie haben fast immer eine Lösung parat. Und wenn nicht, so weinen und lachen sie doch wenigstens mit dir.


4. Schriftsteller sind treu.


Ein Buch zu schreiben dauert eine halbe Ewigkeit. Ein Entwurf, dann noch einer, dann vielleicht noch zehn weitere und dann erst die ganzen Korrekturläufe. Wer da nicht die Lust verliert, sondern sein Werk immer noch genauso sehr liebt wie von der ersten Seite an, muss einfach eine treue Seele haben.

In Beziehungsdingen bringen Schriftsteller sicher genau den gleichen Einsatz. Sie würden alles für die Frau oder den Mann tun, die/den sie lieben und für sie oder ihn durchs Feuer gehen.

Ich bin auch der festen Überzeugung, dass Schriftsteller seltener fremdgehen – eben weil sie einfühlsam sind und sich in aller Genauigkeit vorstellen können, wie es dem Partner ergehen wird, wenn er es herausfindet.

Einen kleinen Nachteil gibt es hier allerdings schon – das Engagement müssen sich Beziehung und Buch teilen. Wer damit leben kann, dass das geschrieben Wort manchmal an erster Stelle steht, wird dafür in anderen Momenten einen der besten Liebhaber in einem Schriftsteller finden, den man kriegen kann.

5. Schriftsteller lesen viel.


Und das Lesen sexy ist, wissen wir ja alle schon, denn das pusht die Phantasie und erweitert den Horizont. Insbesondere Personen, die sich auch in klassischer Literatur auskennen und ihre Nase in anspruchsvollerer Literatur vergraben, finden die meisten Menschen anziehend. (Oh ja, liebe Männer, wenn ihr in der Öffentlichkeit lest, ist ein Flirt euch zu 80% sicher!) 

Das Paket „Schriftsteller“ bringt quasi den Leser hoch zwei, denn er liest nicht nur viel, sondern setzt seine Kenntnisse auch noch mit eigener Sprache um. Schriftsteller = doppelt sexy.


6. Schriftsteller sind schlau.


Weil sie lesen. Und weil sie für ihre Werke so viel recherchieren, dass ihr Allgemeinwissen irgendwann so groß ist, dass sie bei „Wer wird Millionär“ gewinnen könnten. Außerdem beherrschen sie die Rechtschreibung und in vielen Fällen noch weitere Sprachen, mit denen sie auf Reisen punkten können. 

Einem Schriftsteller gehen nie die Konversationsthemen aus. Er kann sich auf viele unterschiedliche Themen einlassen, weil er sich grundsätzlich für alles interessiert, was er versteht (könnte schließlich eine neue Geschichte drin stecken). 

Aber wundert euch nicht, wenn er oder sie mitten im Gespräch plötzlich ein Blatt und einen Stift hervorzieht, um die neusten Ideen aufzuschreiben. Das ist dann nicht unhöflich, sondern ein großartiges Kompliment, denn das bedeutet, dass ihr seine/ihre Kreativität ankurbelt und er/sie sich in Zukunft sicher öfters mit euch treffen möchte.

7. Schriftsteller sind geheimnisvoll.


Sie führen mehrere Leben auf einmal. Sie sprechen nicht häufig ihre direkten Gedanken aus. Ihr Leben besteht aus Auf und Abs, je nachdem, wie gut es mit dem Schreiben gerade läuft. Sie fühlen und leiden und freuen sich – und das macht sie zu sehr gefühlsbetonten, aber dadurch auch geheimnisvollen Menschen. 

Insbesondere wenn sie erst in den frühen Morgenstunden ins Bett kriechen, weil sie die ganze Nacht lang in die Tasten gehauen haben, als wäre der Teufel persönlich hinter ihnen her – und dann wollen sie nicht einmal darüber reden, was sie die ganze Nacht gemacht habe.

Aber ganz ehrlich: es ist doch auch irgendwie schön zu wissen, dass ein Schriftsteller ein geheimnisvolles, zweites Leben hat, in dem er taucht, Fallschirm springt, Kriminalfälle löst oder Leichen zersägt und er das nicht alles mit euch zusammen machen möchte.



Und irgendwann kommt der Moment, in dem sich jeder Schriftsteller ein Herz nimmt, um seine Gedanken, so tief und pur, wie sie nur auf dem geschriebenen Blatt stehen können, mit euch teilen möchte. Wenn das nicht sexy ist…

Wenn ihr könntet, welchen Schriftsteller würdet ihr daten? Oder bleibt ihr doch lieber beim Musiker? Wenn ja, warum?


Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Alles Liebe,
eure Kim.

Alle verwendeten Bilder sind Stock-Photos von www.unsplashed.com und www.pexels.com.

TAG | Reader Problems

Hey ihr Lieben!

Die liebe Sunny hat mich getaggt und da ich schon ewig keinen Tag mehr gemacht habe, hatte ich da richtig Lust drauf. Also los geht's!




1. Du hast 20.000 Bücher auf deinem SUB. Wie um alles in der Welt entscheidest du dich, was du als nächstes liest?


So viele werde ich ja wohl hoffentlich niemals ansammeln... Aber trotzdem ist es manchmal schon schwer genug eine Auswahl zu treffen. Durch die verschiedenen Challenges suche ich mir dann aber immer etwas raus, was mich auch weiterbringt. Und sonst lese ich eben Neuerscheinungen oder englische Bücher, die bald in der deutschen Übersetzung erscheinen. Dann habt ihr auch etwas davon. ;)

2. Du bist halb durch ein Buch durch und es kann dich einfach nicht begeistern. Brichst du ab, oder bist du entschlossen, das Buch zu beenden?


Ich gebe Büchern nur 50 Seiten, um mich mitzureißen. Wenn sie es dann nicht geschafft haben, vertue ich meine Zeit nicht weiter damit - es sei denn, es ist ein Leseexemplar, dann muss ich da wohl oder übel durch. Dafür kriegt es dann aber auch eine Rezension, in der ich mich aufrege. :P

3. Das Ende des Jahres naht, und du bist soooo dicht dran, die Anzahl der Bücher, die du dir für das Jahr vorgenommen hast, zu schaffen, und doch so weit entfernt... Versuchst du, aufzuholen und wenn ja, wie?


Na klar versuche ich aufzuholen. Das ist ja schließlich eine CHALLENGE - spricht für sich, oder? Ob ich es dann schaffe oder nicht - das ist mir letztendlich doch egal. Aber wenigstens versuchen muss ich es. :)

4. Die Titelbilder einer Reihe, die du liebst, PASSEN. EINFACH. NICHT. ZUSAMMEN! Wie gehst du damit um?


Ja...
Mhm...
*BRÜLL*
*ZETER*
*SCHLEUDER BÜCHER UMHER*

In meiner englischen Version der Godspeed-Reihe fehlt immer noch ein Buch, obwohl ich es längst gelesen habe...

5. Jeder - aber auch absolut JEDER! - liiiiieeeebt ein Buch, das du wirklich, wirklich nicht magst. Bei wem heulst du dich aus, wer versteht diese Gefühle?


Das seid dann wohl ihr. Ich schreibe einfach eine negative Rezension - irgendwer wird sich schon finden, der genauso gefühlt hat. Oh - und ich lese mir Hass-Rezensionen bei Goodreads durch (so ein Genuss!).

6. Du liest ein Buch und plötzlich schießen dir die Tränen in die Augen - in der Öffentlichkeit. Wie gehst du damit um?


Ha ha, Bücher bei denen ich das schon im Voraus weiß, lese ich gar nicht erst in der Öffentlichkeit. Bei allen anderen rutsche ich ein Stück tiefer in meinen Sitz und denke einen Moment über etwas anderes nach. Ich bewundere alle, die sich überhaupt nicht dafür schämen. ;)

7. Die Fortsetzung eines Buches, das du geliebt hast, ist gerade erschienen - aber du hast eine ganze Menge der Handlung des Vorgängers schlicht vergessen. Was jetzt? Liest du den letzten Band einfach nochmal? Suchst eine Zusammenfassung der Handlung im Internet? Sparst dir die Fortsetzung?! Heulst frustriert???!!!


1. Meine Rezension noch einmal lesen.
2. Die Rezensionen anderer lesen.
3. Es drauf ankommen lassen. Ganz im Ernst - in den meisten Büchern wird die Geschichte am Anfang doch sowieso noch einmal wiedergekaut. 

8. Du willst deine Bücher nicht verleihen. Niemandem. NIEMANDEM. Wie lehnst du höflich ab, wenn jemand dich darum bittet?


Es gibt nur ganz wenige Menschen, denen ich meine Bücher anvertraue, seit ich einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich bin schließlich keine Bibliothek! ;) 

9. Leseflaute! Du hast im letzten Monat 5 Bücher angefangen und direkt wieder aufgegeben. Wie überwindest du diesen furchtbaren Zustand?


Öhh... gerade? Gar nicht... Ich blogge, arbeite an verschiedenen Projekten und verbringe meine Zeit im Internet... *Mal wieder auf frischer Tat ertappt*

Manchmal versuche ich es auch mit Harry Potter. Das geht fast immer. :)

10. Es gibt diesen Monat so, soooo viele Neuerscheinungen, die du unbedingt lesen willst - wieviele davon kaufst du tatsächlich?


0 - ich spare gerade auf ein neues Notebook und einen Urlaub in Schottland. Also frage ich entweder Bücher an oder lese einfach meine SuB-Bücher. Okay, okay... ein paar Vorbestellungen habe ich auch gemacht, die in den kommenden Wochen noch einziehen werden...

Ihr kennt das ja.

11. Tja, nun hast du sie gekauft, und du konntest es ja kaum erwarten, sie zu lesen - wie lange sitzen sie jetzt auf deinem Regal rum, bis du sie wirklich liest?


Ha ha.

Kein Kommentar.


Sooo, das war's auch schon wieder. Jetzt habt ihr wieder einen super Einblick in mein faules Leseleben bekommen und mir wurden wieder einmal die Augen geöffnet, dass sich mein SuB nicht von allein verringert - das wächst nur ganz von allein... ;)

Ich tagge:


Falls ihr den Tag schon gemacht habt, hinterlasst mir doch einen Link (beim Suchen habe ich erstmal nichts gefunden ;) ). Wer sonst noch Lust drauf hat, kann ihn natürlich auch gerne machen und mir einen Link hier lassen. :)


Alles Liebe,
eure Kim 

Gelesen | Cottage gesucht, Held gefunden - Susan Elizabeth Phillips


Sommerbuch gesucht, Atmosphäre gefunden


Nicht ganz das, was ich beim Anblick dieses Buches erwartet hätte, ...


Nach dem Tod ihrer Mutter reist Annie nach Peregrine Island, einer kleinen Insel vor der Küste Maines, um dort das kleine, geerbte Cottage zu beziehen und auf der Suche nach ihrem Erbe auf den Kopf zu stellen. Unter allen Umständen möchte sie ein Aufeinandertreffen mit ihrer Jugendliebe Theo Harp vermeiden, mit dem sie eine schreckliche Vergangenheit hat. Kein Wunder, dass sie ihm prompt in die Arme läuft und in eine weitere Geschichte verwickelt wird, deren Ende ungewiss ist…


Phillips‘ Schreibstil hat mir im Großen und Ganzen zugesagt. An manchen Stellen konnte man den Altersunterschied zwischen Autorin und Leserin anhand der Wortwahl merken – das und auch manche Stellen im Buch haben mir ab und zu das Gefühl gegeben, dass ich eigentlich nicht so wirklich in die Zielgruppe passe.

Aber zunächst ein bisschen mehr zur Geschichte und den Charakteren. Im Gegenzug zu dem Versprechen, welches das Cover, der Titel und der Klappentext gibt, handelt es sich hier NICHT um eine Sommergeschichte. Wer wie ich mit der Einstellung an dieses Buch geht, eine süße Sommergeschichte zu lesen, wird mit seiner Enttäuschung zu kämpfen haben, wenn die Protagonistin zum ersten Mal mit ihrem Wagen im Schnee stecken bleibt.

Die Geschichte spielt auf einer kleinen Insel an der Küste von Maine, wo es häufig stürmisch und sehr atmosphärisch ist. Sobald man mit seiner Enttäuschung abgeschlossen hat, kann man das Setting eigentlich nur bewundern und genießen. Gerade das Klippenhaus, in dem der seltsame, geheimnisvolle Theo wohnt, ist ein sehr schauriger Ort, der die Handlung im ersten Teil sehr gut unterstreicht.

Annie kommt dort in das Cottage ihrer Mutter, um auf „Schatzsuche“ zu gehen und hat natürlich mit ihrer Inselvergangenheit zu kämpfen, als sie auf Theo trifft. Die beiden haben eine düstere Vergangenheit miteinander, die die Autorin so gut darstellt, dass man als Leser immer nur schreien will, dass Annie endlich weglaufen soll.

Im ersten Teil des Buches war ich mir noch nicht sicher, ob ich die Protagonistin wirklich mag, weil ich mich nicht so wirklich mit ihr identifizieren konnte. Sie hat alles verloren: ihren Job, ihr Geld, ihre Heimat und ihre Mutter. Und statt stark zu sein und nach Alternativen zu suchen, kam sie mir im ersten Abschnitt vor, als würde sie bloß in Selbstmitleid baden.

Vielleicht liegt es an meiner Einstellung, vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch nicht im Arbeitsleben stecke und alles mit einer rosaroten Brille sehe: aber dieses baden in Selbstmitleid, weil das Leben einem übel mitspielt, macht mich einfach wütend. Gut für sie, dass sie später quasi ihren Frau gestanden hat und zu einer sympathischen Protagonistin wurde.

Ihr Hobby bzw. Beruf wurde in einigen Rezensionen ja scharf kritisiert, mir gefiel es jedoch sehr gut, auch wenn ich mich im ersten Augenblick gewundert habe. So etwas behält man dafür länger in Erinnerung.

Theo erschien mir im ersten Teil des Buches zunächst wie ein misslungener Bad Boy (nicht, in dem er zu lieb wäre, sondern in dem er wirklich wahrhaftig böse ist), aber dann mochte ich seine Rolle des Psychopathen und Annies Reaktionen darauf irgendwann sehr. Ob er die Rolle des Psychopathen wieder verlassen kann oder nicht, war mir sehr lange nicht klar und ich werde es euch natürlich auch nicht verraten.

Der Plot war ebenfalls sehr dicht gestrickt, es gibt einige kriminelle Elemente, die zur Spannung beitragen und dafür sorgen, dass man eigentlich niemandem so wirklich vertrauen möchte.

Ein bisschen Kritik ist schon angeklungen, die hauptsächlich darin liegt, dass ich mir die Erfahrung fehlt, die dafür sorgen könnte, dass ich mich mit den Charakteren besser identifizieren könnte. Jemand, der in seinem Leben schon eine ähnliche Phase wie Annie durchlaufen hat, kann dieses Buch sicher mehr genießen.

Dass Susan E. Phillips eben Chick-Lit und kein New Adult schreibt, merkt man nicht nur an der Protagonistin und ihrer aktuellen Lebensphase, sondern auch an der Wortwahl und der Beschreibung mancher Stellen im Buch. Älteren Lesern fällt es vielleicht gar nicht mal auf, jüngere Leser werden sich wie ich darüber wundern, aber trotzdem weiterlesen.


Insgesamt konnte mich Cottage gesucht, Held gefunden nach einige Anlaufschwierigkeiten doch noch überzeugen. Die Charaktere waren skurril, aber liebenswürdig, die Geschichte spannend, aber eigentlich eher etwas für einen stürmischen Tag im Spätherbst.


Infos zum Buch

Titel: Cottage gesucht, Held gefunden
Autor: Susan Elizabeth Phillips
Übersetzer: Claudia Geng
Verlag: Blanvalet 
Erschienen: 2015
Seiten: 512 Seiten
ISBN: 9783734101113

Buchcover Bingo: Zehn verschiedene Gegenstände 
States-of-America-Challenge: Maine


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Aktion | Amazing Summer Reads - ein unvergesslicher Lesesommer!

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch mit ganzem Stolz etwas präsentieren, an dem Steffi und ich nun schon seit einigen Monaten gearbeitet haben.

Es ist endlich soweit! - Amazing Summer Reads ist online!


Eine Runde Sekt und Häppchen für alle, während ich endlich das "Schweigegebot" brechen darf, um euch von diesem Projekt zu berichten.




Amazing Summer Reads ist ein Projekt von Bloggern (also Steffi und mir) für Blogger (also euch - um genau zu sein: DICH - jaa, genau dich mein ich!).

Wir lieben Sommerbücher und alles was zu einem perfekten Lesesommer gehört und wollen mit eurer Hilfe einen wundervollen Rezensionsindex aufbauen, in dem wir eure sommerlichen Buchrezensionen verlinken. Gewinnen könnt ihr dabei auch noch etwas!

Ganz zu schweigen von den wahnsinnigen Leserunden und anderen Aktionen rund ums Sommerbuch, die wir für euch geplant haben!

Das wird eine Party!


Und ihr dürft live dabei sein, wenn es am 01.06. los geht. 

Den Juni wird übrigens der Monat der Roadtrip-Bücher. Wenn ihr davon also ein oder zwei in petto oder auf eurer Wunschliste habt, seid ihr bestens vorbereitet. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm - denn auch andere sommerliche Bücher zählen!

Schaut euch einfach mal die Regeln und Teilnahmebedingungen an und hinterlasst eure Anmeldung als Kommentar und unbedingt ein "Folgen" - denn selbst, wenn ihr nicht teilnehmen solltet, wollt ihr sicher, über Artikel und Rezensionen auf dem Laufenden gehalten werden!

Wir freuen uns wahnsinnig auf euch und ein paar unvergleichliche Monate!


Übers Teilen und eure Anmeldung würden wir uns freuen wie Honigkuchenpferde!

Alles Liebe,
Eure Kim <3

Getestet | www.book-date.de - Eine Dating-Plattform für Bücherliebhaber?

Hallo ihr Lieben!

Erinnert ihr euch noch an das Interview mit Simona Dobrescu? Sie ist nicht nur als Autorin der Verdammt. Verliebt – Reihe sehr fleißig, sondern auch als Gründerin und Betreiberin der interaktiven Homepage für Buchliebhaber:



Als ich mit ihr über ihr Buch gesprochen habe, hat sie mir auch von book-date erzählt und so habe ich beschlossen, mich dort anzumelden und einmal für euch umzusehen, um eine Art Testbericht für euch zu schreiben.

Was ist book-date eigentlich?


Ein Ausschnitt aus der Über-book-date-Seite zeigt, welche Möglichkeiten diese Plattform bietet. 
In Kurzform: es ist eine Plattform, auf der sich Bücherliebhaber treffen können, miteinander ins Gespräch kommen und so wieder neue Leute und Bücher entdecken können. Hört sich vielversprechend an!


book-dates Funktionen genauer im Blick


Rezensionen posten


Wie in allen Online-Plattformen zu Büchern könnt ihr auch hier eure Rezensionen und Meinungen zu den verschiedensten Büchern posten und diese bewerten. Das ist leichter getan als auf anderen Seiten, ein einfaches Copy-Paste und schnell die Bewertung eintragen und fertig ist die Rezension. Auf dem Bild seht ihr dann, wie es fertig aussieht. Alle eingetragenen Rezensionen befinden sich untereinander, so dass ihr einfach nur scrollen müsst, um neue Leute zu entdecken.






Neue Leute finden


Wie oben schon erwähnt, könnt ihr neue Leute entdecken, in dem ihr einfach ihre Rezensionen lest. Ihr könnt aber auch ganz einfach nach Freunden von anderen Online-Plattformen oder Blogger-Kollegen suchen. (Und wenn ihr euch anmeldet, solltet ihr mir unbedingt eine Anfrage schicken!)



Und dann?


Dann kommt der Punkt, an dem ich mir über den nächsten Schritt nicht so wirklich sicher gewesen bin. Ein schnelles Gespräch mit Simona hat da aber geholfen und jetzt kann ich euch sagen: Ja, so sehen Book-Date-Anfragen aus. Kein „Möchtest du meine Freundin sein“ – sondern individuell und persönlich. Man hat die Möglichkeit eigenen Text hinzuzufügen oder eine der verschiedenen Formulierungen zu wählen, die dort angegeben sind und schwupps – kommt man ins Gespräch. (Den Nicknamen der lieben Person habe ich mal geschwärzt. ;) )

Bücherlisten anlegen


Es ist auch möglich, Bücherlisten anzulegen. Dazu gibt es die Kategorien „Zu Lesen“, „Gelesen“ und „Aktuelle(s)“, die man füllen kann. Man kann aber auch eigene Kategorien anlegen, wenn man beim Buchtitel auf „Einordnen“ klickt. Das ist besonders hilfreich für Leute, die gerne kategorisieren, etwa nach „Leserunde“, „abgebrochen“, „Book Boyfriend“, und so weiter und so fort... Ihr kennt das sicher, wenn ihr Goodreads benutzt. ;)


Bücher empfehlen


Jeden Buchtitel, den man dort anklickt, kann man anderen auch empfehlen und so wieder mit anderen Leuten ins Gespräch kommen. Ebenso kann man von anderen Usern Buchempfehlungen bekommen und neue Bücher entdecken. Dazu ist book-date schließlich da!

Bücher kaufen


Mit einem Klick kann man das Buch, das man sich gerade anschaut, auch bei Amazon kaufen. An der Stelle wäre eine Kooperation mit einem zusätzlichen Online-Shop schön, da es ja mittlerweile ziemlich viele Leser gibt, die Amazon meiden. Aber für die Amazon-Käufer unter uns ist das natürlich ein weiterer Pluspunkt. ;)


Fazit


Hinter book-date steckt ein süßes Konzept, dem viel mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Hier kommt man schneller ins Gespräch als auf anderen Plattformen, allerdings fehlt mir ein bisschen mehr Intuition, was das Design angeht. Mit ein bisschen Gewöhnung ist man jedoch schnell drin und kann die Dating-Plattform für Bücherliebhaber mit viel Freude nutzen.

Ich für meinen Teil werde sobald ich wieder mehr Zeit habe auch endlich meine ganzen Rezensionen dort einstellen und meinen Account wirklich zum Leben erwecken. Auf den Bildern seht ihr es ja: wirklich viel gefüllt habe ich leider noch nicht. Aber da ich das Konzept klasse finde, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr Lust auf ein book-date mit mir habt! ;)


Alles Liebe und viel Spaß beim Entdecken,

eure Kim. <3

Gedacht | Literatur! - Welche Fragen beschäftigen euch?

Hallo ihr Lieben!

Heute komme ich mal mit einer auf den ersten Blick sonderbaren Fragestellung auf euch zu.

Wie manche von euch wissen, studiere ich Germanistik und werde mich in den kommenden Wochen auf ein Thema für meine Bachelorarbeit festlegen müssen. Dazu suche ich im Moment nach anregenden Diskussionsthemen, die unsere Generation heutzutage im Bereich Literatur so beschäftigt.

Also kommt hier mein Aufruf an euch:

Welche Fragen beschäftigen euch?

Über welche Themen der Literatur könntet ihr stundenlang diskutieren?

Welche Stoffe oder Motive in gegenwartsliterarischen Büchern bleiben euch im Gedächtnis?


Ich bin gespannt auf eure Antworten und bin mir sicher, dass es nicht nur Stoff für eine Bachelorarbeit, sondern Stoff für jede Menge tolle Artikel geben wird.

Also, bitte kommentiert fleißig!

Alles Liebe und vielen Dank!

Eure Kim. <3

Gelesen | India Place - Ein Vampir für alle Lebenslagen - Göttlich verdammt

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich wieder drei Kurzrezensionen für euch. Dieses Mal haben sich die Bücher über Wochen gesammelt, weil doch so viele dabei waren, die meiner Meinung nach eine lange Rezension gebraucht haben. Aber endlich habe ich wieder drei, die ich euch heute vorstellen möchte.

Viel Spaß!



Hannah Nichols war schon immer in Marco verliebt und erlebt mit ihm eine wundervolle Nacht, aber am nächsten Morgen ist er verschwunden und lässt sie mit einem gebrochenen Herzen zurück. Wenn Hannah eins genau weiß, dann, dass sie ihm niemals verzeihen kann. Fünf Jahre später kehrt er plötzlich zurück nach Edinburgh und bringt die Erinnerungen zurück, die Hannah um alles in der Welt hinter sich lassen wollte. Zusammen stürzen sie in ein emotionales Chaos, aus dem sie nur wieder hinausfinden, wenn sie absolut ehrlich zueinander sind. Aber die Verletzung sitzt so tief, dass Hannah nicht weiß, ob sie über die Vergangenheit hinweg kommen kann.

„Ich dachte, ich hätte die gesagt, dass wir nur Freunde sind.“ – „Ich habe dich schon verstanden. Ich glaube nur nicht, dass du mich verstanden hast.“

So viel Gutes habe ich bereits von Samantha Young gehört, dass ich im Urlaub spontan zu „India Places“ gegriffen habe. Die Geschichte hat mich gereizt, aber als ich dann angefangen habe zu lesen, wurde ich doch recht schnell eher enttäuscht. Das Buch war nicht schlecht, aber der Schreibstil war einfach nicht meins. Es kam mir so vor, als wolle Samantha Young beweisen, dass es Infodump nicht nur bei phantastischer Literatur gibt, sondern auch im Bereich New Adult. Das hat es mir unglaublich schwer gemacht, mit den ganzen Charakteren warm zu werden, die ich ja leider nicht kannte, weil ich die anderen Bücher nicht gelesen habe. 

Zeitweise hatte ich auch meine Probleme mit der Protagonistin, deren Handlungen ich manchmal einfach nicht nachvollziehen konnte. Marco dagegen empfand ich als ziemlich gut gelungen. Er ist auch der Grund, wieso es letztendlich doch noch für 3 von 5 Sonnen gereicht hat!

|| www.ullsteinbuchverlage.de || www.lovelybooks.de || Bücher Bingo: Eine Liebesgeschichte || 




Nicole Phillips ist eine talentierte und sehr bekannte Porträtmalerin, die gerade mitten in der Scheidung von einem absoluten Idioten-Ehemann steckt. Kurz vor der Scheidung häufen sich die Anschläge auf ihr Leben und sie akzeptiert eine Haushaltshilfe, die ihre Tante vorgeschlagen hat. Die ist allerdings nicht alt und weiblich, sondern männlich, muskulös und noch dazu unsterblich. Schnell wird auch Jake klar, dass Nicole mehr für ihn sein könnte, als ein bloßer Auftrag…

Ich habe Band 19 der Argeneau-Reihe im Urlaub gekauft und gleich verschlungen und ja, bevor ihr fragt: ich verfolge die Reihe tatsächlich schon seit einigen Jahren mit und lese die Bücher immer wieder gerne. 

Auch das neunzehnte Buch ist meiner Meinung nach kein absoluter Bestseller, den man unbedingt gelesen haben muss (ich glaube auch nicht, dass die Autorin mit dem Anspruch daran geht), sondern eher ein lustiges, befriedigendes Buch für Zwischendurch. Eigentlich ist es ja immer das Gleiche: Vampir trifft Frau, sie kommen sich näher und Bumm! – irgendetwas kommt dazwischen, sei es ein Unfall, Bösewicht, Widerwille, X (könnt ihr selbst einsetzen), aber am Ende kriegen sie sich doch, so dass ich guten Gewissens behaupten kann, dass ich diese Bücher immer gerne dazwischen schiebe, wenn ich Lust auf etwas leicht verdauliches habe, bei dem ich nicht allzu sehr bangen muss.

Auf jeden Fall kann ich euch sagen, dass Band 19 eins der besseren Bücher der Reihe gewesen ist und ich mich - mal wieder - auf Band 20 freue. 3,5 von 5 Sonnen!

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Als die Delos-Familie auf die Insel Nantucket kommt, steht Helens Welt Kopf. Ein unerklärlicher Hass schwelt in ihr und sorgt dafür, dass sie ständig mit Lucas Delos zusammenkracht. Noch dazu hat sie plötzlich Alpträume, die sie sich nicht erklären kann. Aber die Delos-Familie scheint zu wissen, was dahinter steckt. Wieso sonst interessieren sie sich plötzlich für Helen?

Eine Geschichte, die mir als Jugendliche sicher richtig gut gefallen hätte. Mittlerweile weiß ich jedoch zu viel über griechische Mythologie und die Geschichte, die Göttlich verdammt zu Grunde liegt, als dass mich der Plot noch großartig hätte überraschen können. Als ungewohnt empfand ich auch den Schreibstil, denn die Geschichte ist aus der 3. Person geschrieben, was mittlerweile ja eher eine Seltenheit in dem Genre ist. Vergleiche ich es mit anderen Büchern in der 3. Person, muss ich leider sagen, dass Göttlich verdammt nicht unbedingt glänzen konnte. Dennoch war es fesselnd genug, so dass ich fast pausenlos daran gelesen habe und Teil 2 zügig bei mir einziehen musste.

Fazit: Es war nicht schlecht, aber auch nicht so gut, wie ich erwartet habe. Nun hoffe ich natürlich, dass der Plot von Teil 2 mich überraschen kann! 3 von 5 Sonnen!

|| www.dressler-verlag.de || www.lovelybooks.de || Jugendbücher Bingo: Ein Buch, das in der Schule spielt || States-of-America-Challenge: Nevada || 



Welche der Bücher kennt ihr und wie haben sie euch gefallen?

Eure Kim.

Gelesen | On the Island - Tracey Garvis-Graves


Lieblingsbuch-Alarm!


Eine Geschichte, die in Erinnerung bleibt...


Die junge Lehrerin Anna soll den sechzehnjährigen T.J. im Feriendomizil seiner Eltern unterrichten, doch auf ihrem Hinflug hat der Pilot einen Herzinfarkt und sie stürzen irgendwo in den Malediven ab. Die beiden schaffen es gerade so sich auf eine verlassene Insel zu retten, wo ein Kampf ums Überleben beginnt. Die Hoffnung auf Rettung wird jeden Tag geringer, aber dafür wachsen die Gefühle füreinander. Aber eine Liebe wie diese darf nicht sein, oder?

Fesselnd bis auf die letzte Seite, so würde ich ihren Schreibstil beschreiben. Das Buch ist immer abwechselnd aus T.J.s und Annas Sicht geschrieben, was einen tollen Einblick in die Gefühlswelt beider gegeben hat. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die beiden Stimmen ruhig noch ein bisschen unterschiedlich hätten ausfallen können, aber in den meisten Fällen habe ich das Buch so sehr genossen, dass ich es in wenigen Stunden durchgelesen habe.

Die Idee, die hinter dem Buch steckt, hat mich schon gereizt, als ich es zum ersten Mal bei englischen Bloggern und Booktubern entdeckt habe. Als es dann auf Deutsch erschien und so viele liebe Bloggerkollegen begeistert davon waren, musste ich es lesen. 

Dabei ist es nicht einmal die Idee, zwei Menschen mit einem relativ großen Altersunterschied zu einem Paar zu machen, die mich interessiert hat, sondern das Überleben auf einer Insel.

Und es war genauso, wie ich mir das Buch ausgemalt habe – nein, eigentlich sogar besser. Die Geschichte beginnt an ihrem Abflugtag in Chicago. T.J. findet seine Lehrerin zwar heiß, aber er würde nie im Traum daran denken, dass sich mal etwas mit ihr entwickeln würde. Er hat gerade erst das Hodgkins-Lymphom bekämpft und deswegen so viel Stoff in der Schule verpasst, dass er eine Nachhilfelehrerin über die Sommerferien braucht.

Anna nutzt die Chance, um ihren langjährigen Freund zu entfliehen, der sie immer noch nicht nach dem Ja-Wort gefragt hat. Sie ist längst bereit für eine Familie, umso schlimmer für sie, als sie plötzlich mit einem Jugendlichen auf einer Insel strandet und die Sicht auf Rettung verschwindet gering ist.

Gemeinsam bauen sie sich in den folgenden Jahren ein Leben auf der Insel auf. Hier hätte ich mir manchmal gewünscht, dass tiefgründigere Gespräche zwischen den beiden stattgefunden hätten, dass sie über das Leben philosophieren und mehr von Träumen und Ängsten sprechen. Gerade als Lehrerin hätte ich von Anna erwartet, dass sie mit T.J. über ihre Lieblingsbücher spricht oder dass sie andere, interessante Gespräche führen, die sie beide nach vorne bringen.

Versteht mich nicht falsch, das Buch empfand ich trotzdem als tiefgründig und wunderschön, aber es hätte eben noch diesen Tick besser sein können, wenn es länger und einen Hauch „philosophischer“ gewesen wäre.

Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten entwickelt. Anna, die immer dagegen ankämpft, weil er noch so jung ist, und T.J., der sich längst mit der Situation abgefunden hat und sich so sehr in seine Lehrerin verliebt, dass er selbst nach einer Rückkehr, wenn diese denn stattfinden sollte, niemals auf die Idee käme, sie zu verlassen.


Ich möchte nicht zu viel über den Verlauf des Buches verraten, aber ich kann euch sagen, dass mich die Geschichte wahnsinnig glücklich gemacht hat und ich sicher noch lange Zeit an das Buch denken werde. On the Island gehört jetzt schon zu meinen absoluten Jahreshighlights!


Infos zum Buch

Titel: On the Island - Liebe, die nicht sein darf
Autor: Tracey Garvis-Graves
Übersetzer: Karin Dufner
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2015
Seiten: 384 Seiten
ISBN: 9783442481750

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Suchtfaktor vor Handwerk


Spoilergefahr für Band 1 der Reihe!


Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 1 ist Tessa fertig mit Hardin. Wie könnte sie ihm je verzeihen, was er angerichtet hat? Aber die Erinnerungen an ein Leben mit ihm sind zu tief, zu leidenschaftlich, als dass sie ihn wirklich vergessen könnte. Als er dann auch noch beginnt, um sie zu kämpfen, weiß sie nicht mehr, was sie glauben soll. Spielt er mit ihr oder liebt er sie wirklich?
Wie auch schon beim ersten Teil zeugt diese Reihe nicht gerade von einem atemberaubenden, schriftstellerischen Talent. Es ist wie bei jedem guten Online-/Wattpad-Roman – hauptsächlich liest man weiter, weil die Charaktere irgendwie doch süß sind und die Cliffhanger am Ende jedes Kapitels den Leser umzubringen drohen. Da ich aber auch schon deutlich schlimmere Sachen gelesen habe, gibt es für den Schreibstil die Hälfte der Punkte.

Beim Lesen habe ich mir wieder und wieder die Frage gestellt, wieso ich diese Reihe lese. Ich weiß doch, was passiert. Ich weiß doch, dass Hardin und Tessa sich versöhnen, sich streiten, sich versöhnen, sich streiten… Und ich weiß, dass die beiden solche Dummbatzen sind, dass sie sich ständig alles versauen, weil sie erst handeln und dann nachdenken. Grrr, machte mich das beim Lesen aggressiv.

Und puuh – war ich erleichtert, als sie dann doch wieder zueinander gefunden haben. Das, liebe Leute, schaffen nur wenige Autoren: so viele unterschiedliche Gefühlsregungen beim Lesen hervorzurufen, dass ich die Protagonisten lauthals anfeuere oder beschimpfe.

After Truth hat mir besser gefallen als der erste Teil, denn hier wird abwechselnd aus Tessas und Hardins Perspektive geschrieben. Hardin hat bereits eine solche Entwicklung durchgemacht, dass es toll ist zu sehen, wie sehr er Tessa verfallen ist. Tessa entwickelt sich dagegen eher zum schlechteren. Der Einfluss durch Hardins Clique ist ihr anzumerken, sie trinkt jetzt öfter und macht ziemlich viel Blödsinn, aber dafür hat sie auch mal den Mut, aufzustehen und zu sagen, wenn ihr etwas nicht passt. Eine Szene hat mir da ja besonders gut gefallen, aber welche das war, verrate ich euch natürlich nicht.

Irgendwann ging mir das ewige Hin und Her dann doch auf die Nerven, vor allem, da ich dank unterschiedlicher Perspektiven längst wusste, dass die beiden aneinander vorbeireden und sich absolut grundlos streiten. Immer wieder habe ich mich gefragt: „Wie kann man nur so blöd sein?“ – und das lauthals! Ich hoffe, meine Nachbarn haben mich nicht schimpfen und lachen gehört.

Wieder endete After Truth mit offenen Fragen, die im nächsten Teil für ziemlich viel Konfliktpotenzial sorgen werden. Das finde ich irgendwie schade, denn ich hätte mir gewünscht, dass sie sich in After Love endlich ein gemeinsames Leben aufbauen, was nicht mehr aus Hin und Her besteht. Aber irgendwie macht das wohl auch den Reiz aus, von dem ich fürchte, dass er sich mit der Zeit abnutzen wird. Ich denke, da ist es von Person zu Person unterschiedlich, wie viel man davon wirklich aushält.

Ob ich alle vier Bücher durchhalte, weiß ich auch noch nicht so genau. Wahrscheinlich schon, auch wenn ich mir beim Lesen die Haare rausreiße, weil ich mich so ärgere. Aber dann sind da wiederum die unglaublich süßen, herzzerreißenden Momente, die mich dann doch an Tessa und Hardin binden. Unglaublich, aber wahr – ich glaube, ich bin dem Fieber verfallen.
Positive Rezension hin oder her, wenn ich meine Punkte für das Buch zusammenrechne, komme ich trotzdem nur auf 3 ½ Sonnen. Mehr hat es meiner Meinung nach handwerklich auch nicht verdient. Trotzdem gebe ich ihm dieses Mal vier Sonnen, denn der Suchtfaktor spricht für sich. Teil 3 – wo bleibst du?!


Infos zum Buch

Titel: After Truth
Reihe: After 02
Autor: Anna Todd
Übersetzer: Corinna Vierkant-Enßlin, Julia Walther
Verlag: Heyne
Erschienen: 2015
Seiten: 768 Seiten
ISBN: 9783453491175

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Gelesen | Red Rising - Pierce Brown


Auf dem Mars ist die Schwerkraft nicht sehr groß. Also muss man an den Füßen des Gehängten ziehen, um ihm das Genick zu brechen. Diese Aufgabe überlassen sie den Angehörigen.

"Es ist nicht nur irgendein Traum, Darrow. Ich lebe für den Traum, dass meine Kinder frei geboren werden. Dass sie so sind, wie sie sein möchten. Dass ihnen das Land gehört, dass ihr Vater ihnen gegeben hat."
"Ich lebe für dich", sage ich traurig.


| Seiten: 560 Seiten | Thema: Dystopie |
| Verlag: Heyne fliegt | Erschienen: 2014 |
| Format: Gebunden | ISBN: 9783453269576 |
| Preis: 16,99 € Zur Seite des Verlags |





Darrow ist ein Roter, ein Höllentaucher in den Minen tief unter der Oberfläche des Mars, der dort Tag um Tag für ein besseres Leben schuftet. Dann zeigt ihm seine Frau Eo, dass der Mars längst bewohnbar ist und die goldene Elite die Führung an sich gerissen hat. Sie opfert sich und ihm bleibt nichts anderes übrig, als für ihre Träume von einer besseren Welt zu kämpfen.



Männlich. Nein, Spaß beiseite, man merkt sofort, dass dieses Buch von einem Mann geschrieben wurde. Schimpfwörter, Kampfansagen und Co sprechen da für sich – aber mal ehrlich: es war eine willkommene Abwechslung und den Schreibstil so sehr genossen habe ich bisher nur bei wenigen Büchern.



Was für ein Buch! Gleich auf den ersten 50 Seiten hätte ich am liebsten weinen mögen, weil Pierce Brown mich so sehr berühren konnte. Was er da schildert, ist grausam – die ganze Gesellschaft ist so grausam, dass ich sofort mit Darrow auf einer Wellenlänge war. Ich habe jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich an dieses Buch und seinen Anfang zurückdenke.

Ich empfinde Red Rising als ehrlicher und schonungsloser als andere Dystopien. Hier steht Gewalt an der Tagesordnung, hier ist Tod und Verderben näher als ein Moment des Glückes – man merkt auf jeder Seite, dass hier keine Frau am Werk gewesen ist, aber genau das ist es auch, was ich so sehr genossen habe. Kein Wischiwaschi-Liebeskram, sondern „Budda bei die Fische“, wie mag so schön sagt.

Darrow ist ein toller Protagonist. Er hat so viele Ecken und Kanten, dass er bei Weitem nicht perfekt ist. Besonders zu Beginn des Buches handelt er häufig unüberlegt, aber dann – wie soll es auch anders sein, bei so viel antiker Mythologie – entwickelt er sich zu einem wahren Helden, der mein Herz im Sturm erobert hat. Angetrieben wird er immer von seiner Liebe zu Eo und dem Hass auf die Goldenen. Aber dann findet er selbst unter den Goldenen neue Freunde und stellt fest, dass nicht alle so grausam sind, wie er es sich ausgemalt hat. Ich bin gespannt, wie sich das im zweiten Teil auswirken wird.

Der Plot hat mich am allermeisten überrascht. Ständig entwickelte er sich in eine Richtung, die ich nie im Leben erwartet hätte. So war ich die ganze Zeit über gefesselt von diesem Buch und konnte es kaum aus der Hand legen.

Auch die Welt, die Pierce Brown erschaffen hat, konnte mich begeistern. Die Unterteilung in Gesellschaftsschichten ist zwar nicht neu, aber die Merkmale, die die einzelnen Farben aufweisen, haben mir gut gefallen. Die Bezüge zur Antike fand ich als Archäologie-Studentin übrigens überaus gelungen. Das Einzige, woran ich mich das ganze Buch über nicht gewöhnen konnte, waren diese schrecklichen Nachnamen mit „au“, weil ich nie wusste, ob man sie „oh“ oder tatsächlich „au“ aussprechen sollte.



Die Liste an Beschwerden ist dieses Mal unglaublich kurz, die Gänsehaut dagegen währt lang. Soll heißen: ein absolutes Lieblingsbuch und ich kann es kaum erwarten, endlich Teil 2 in meinen Händen zu halten.



Wie hat euch der männliche Schreibstil gefallen? Hattet ihr Probleme damit?


Alles Liebe,
Eure Kim.


Jugendbücher Bingo: Ein Buch mit über 400 Seiten



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Morning Star (Red Rising #3, engl. Erscheinungsdatum: Januar 2016)

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